Curcumin und die Gelenkerkrankungen

Wenn Sie mehr als die Besserung der Symptome in Arthritis wollen.

Die Arthritiden sind patologische von Gelenkentzündungen gekennzeichnete Zustände, Phänomen, das gewöhnlich von Schmerzen, Tumeszenz, erhöhte lokale Temperatur, Rötung der periartikulären Gewebe und die Eingrenzung der Funktion des betroffenen Gelenkes begleitet ist.

Wie jede Krankheit die zu Grunde ein Entzündungsprozess hat, können sich die Arthritiden in Zeit verschlechtern und sogar zum Auftauchen neuer Entzündungsherde im Körper beitragen, während der Körper ohne Energie für den alltäglichen Kampf gegen die unterschiedlichen Gesundheitsforderungen bleibt. Deswegen, wenn nicht behandelt, kann solch eine Erkrankung neben die Leiden, die sie verursacht, sogar zum durchschnittlichen Lebensverkürzung von 3 – 10 Jahren.

Die Statistiken zeigen, dass zu viele Menschen leiden heutezutage an einer der arthritisartigen Erkrankungen, Krankheiten die man gebräuchlich und allgemlich „Rheuma“ nennt.

Die Statistiken zeigen noch, dass diese Entzündungskrankheiten, die die Gelenke befallen, zwischen den Altern von 25 und 50 Jahren einsetzen und sind häufiger bei Frauen als bei Männern.

Die Pflegestandards für die an Arthritiden Leidende beinhalten eine lange Liste von Medikamenten mit Nebenwirkungen. Solche Nebenwirkungen wurden lange Zeit von den medizinischen Wissenschaftlern geforscht, die untersucht haben wie Wirksam oder nicht diese sind, im Verhältnis mit ihren hohen Preisen.

Unter diesen abfälligen Nebenwirlungen, die die entzündungshemmende Medikamente und die Schmerzmitteln auf den Körper haben, zählen auch die Entstehung des Geschwürs, den Rückgang der Anzahl der Leukozyten, Darmblutungen, und so weiter.

7Die verschiedene üblich verwendete Medikamente können sogar den Schmerz und die Gelenkversteifung mindern, aber diese können die Entwicklung der Krankheit nicht anhalten. Diese Medikamente machen nichts gegen die von den verschiedenen Arthritiden verursachte Zerstörung des Knoches und der Gelenke. Und so muss der Patient lernen mit seinem verformenden Schmerz und mit einer immer eingeschränkter Beweglichkeit zu leben.

Die gute Nachricht ist, dass ein neutraler Stoff – Curcumin, der stärkste natürliche Entzündungshemmer und einer der stärksten Antioxidans – keine solche Nebenwirkungen verursacht.

Curcumin beweist sowohl ihre vorbeugende Fähigkeiten, wie auch ihr theraputisches Potential, das man im Fall der Arthritiden berücksichtigen sollte, genau so wie es auch die Ergebnisse der neuesten Forschungen zeigt.

Welche sind die häufigsten Arthritidformen und wie können diese behandelt werden

Obwohl es mehr als 100 Arthritidformen gibt, die häufigsten sind: die Gicht, die Osteoarthritis (OA) und die rheumatoide Arthritis (RA). Die medikamentösen Behandlungen für diese Erkrankungen sind sehr unterschiedlich.

Die rheumatoide Arthritis (RA), die dritte Arthritisform nach ihrer Frequenz in der Welt, ist ein von einem Entzündungsprozess bedingstes Gelenkleiden, das die Gelenke überfällt und sie erodiert.

Die rheumatoide Arthritis hat eine ständige Progression und greift bedeutungsvoll die Lebensqualität an. Es erzeugt intensive Gelenkschmerzen und die progressive Steifheit der Gelenke, Taubheitsgefühle und Kribbeln in den Händen, einen allgemeinen Ermüdigungsgefühl, Insomnie und sogar von dem Schmerz verursachte Depression.

Die Behandlungen der an Arthritis leidenden Patienten ist insebesondere ein Symptomatik mit Schmerzmitteln und Entzündungshemmern, die den Schmerz und die Gelenksteifheit mindern sollen, aber diese halten die Entwicklung der Krankheit und die nachträglichen Verformungen nicht an. Stattdessen besteht das Risiko einiger Nebenwirkungen: im gastrointestinalen System, von der Magenirrigation bis zu Geschwüre; renaler Natur; ophtalmologische Komplikationen; Anämie und andere.

Gemäß der neuen zahlreichen medizinischen Studien, die uralte Heilungsgebräuche bestätigen, hat der Curcumin ein großes vorbeugendes und therapeutisches Potential für die rheumatoide Arthritis.

Turmeric root and powder on white background

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Über all diese können Sie weitere Informationen in unserer Seite Curcumin für die rheumatoide Arthritis erfahren.

Die Gicht erscheint als eine Antwort auf die Anwesendheit der Mono-natriumuratkristallen (MNU) in den Gelenken, Knochen und Weichgewebe. Die Gicht oder Gichtarthritis wird durch die Rötung und die Sensibilisierung der Gelenke und einen starken Schmerz charakterisiert. Es kann bei den Gelenken der Beine, Fußknöchel, Händen und Handgelenke auftreten, aber es befallt besonders die Gelenke der großen Zehen. Nachts, kann die an Giecht leidene Person plötzlich mit geschwollenen, roten Beinen und so schmerzempfindlich, dass es sogar eine leichte Berührung unverträglich scheint.

Die Giecht ähnelt der rheumatoiden Arthritis in vielen Hinsichten. Aber das Hauptproblem derjenigen die an Giecht leiden, stammt von der Tatsache, dass diese sogar nach einer angemessenen Behandlung rezidiviert. Die medikamentöse Behandlung mit steroidfreien entzündungshemmenden Agenten haben ihre Wirksamkeit nur in dem Anhalten der akuten Gichtanfällen. Aber all diese Medikamente haben auch strenge Nebenwirkungen: die Entstehung des Geschwürs, den Rückgang der Anzahl der Leukozyten, Darmblutungen, und so weiter. Curcumin ist heute ein wichtiger Kandidat für die Besserungder Gicht, weil er Antioxidans, entzündungshemmende Eigenschaften und Eigenschaften gegen Arthritis hat. Dieser Wirkstoff aus dem Gewürz Turmeric kann nicht nur die Gichtarthritis bessern, sondern wenn richtig und regelmäßig verabreicht auch – wie es einige Forschungen zeigen – die Rezidive der Gicht verhindert. Über diese können Sie weiter Informationen in unserer Seite Curcumin für die Gicht erfahren.

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Die Osteoarthritis (OA), die weltweit an zweiter Stelle wegen ihrer Verbreitung ist, ist das Ergebnis der Läsionen eines Gelenkknorpels, Läsionen die von einer Mischung von genetischen, metabolischen, biochemischen und biomechanischen Faktoren herbeigeführt worden. Die Osteoarthritis ist eine langsam progressive Krankheit in der der gelenkschützende und die Gelenkoberflächen umhüllende Knorpel beschädigt wird. Die Knochen reiben sich gegen einander und führen zur Schädigung des Gewebes und des Knoches, was zum Auftauchen der Schmerzen und der Unbeweglichkeit führt. Die Krankheit befallt oft die Wirbelsäulengelenke, die Finger, die Hüfte und die Knie. Diese Erkrankung ist die häufigste Ursache der Gelenkschmerzen, aber auch die Hauptursache der Unbeweglichkeit bei den älteren Erwachsenen.

Obwohl es keine kurative Behandlung gibt, die diese Erkrankung heilen konnte, viele Personen verkraften die Symptome der Osteoarthritis mit Hilfe der Medikamenten und durch die Veränderung des Lebensstiles. Vielerlei der üblich verwendeten Medikamenten können den Schmerz und die Gelenksteifheit mindern, können aber die Entwicklung der Krankheit nicht anhalten. Diese sind aber ziemlich teuer und lösen ganz abfällige Nebenwirkungen auf dem Organismus aus.

Obwohl man lange Zeit gedacht hat, dass die Osteoarthritis eine pur „verkümmernde“ Krankheit sei, ist es jetzt anerkannt, dass es mehrere Entzündungsbestandteile habe. Die Wissenschaftler forschen schnell die potentiale Rolle des Curcumins in der Unterdrückung dieser Entzündungsprozessen.

Curcumin, die meist geforschte natürliche Substanz aus der Geschichte der Medizin zeigt, dass er vorbeugende Föhigkeiten und ein berücksichtigungswertes therapeutisches Potential auch in den Osteoarthritiden hat.

Über diese können Sie weiter Informationen in unserer Seite Curcumin für die Osteoarthritis erfahren.

Wie kann Curkumin gegen den Arthritiden helfen

ban3Ein Team von international anerkannten Wissenschaftlern hat eine klinische Studie veröffentlicht, in der die Subjekte an rheumatoide Polyarthritis leidende Patiente waren, die an einem sehr höhem Niveau an Entzündung gelitten haben und die nicht nur die Gelenke sondern auch andere lebenswichtige Gesebe befallen hat.

In dieser Studie aus 2012, hat der Curcumin einer der für Arthritis Standarmedikamenten, den Diclofenac, bei den meisten Wirksamkeitsmessungen überschritten. Das wurde erreicht, ohne irgendwelche Nebenwirkungen, die so häufig die medikamentösen Therapien begleiten.

Die Studie hat gleichzeitig noch gezeigt, wenn er eine größere Aufnahme hat, greift der Curcumin die Quelle des Problems, die Entzündung direkt an. Das bedeutet viel mehr als die einfache Besserun des Schmerzes oder der anderen Symptomen.

Im Gegensatz zu den pharmazeutischen Produkten, wirkt der Curcumin auf mehreren Ebenen und aur zahlreiche Ziele, um die entzündliche Antwort einzugrenzen, weil diese den verschiedenen Arthritiden zu Grunde stehen, gemäß der Angaben der Fachleute.

Curcumin supprimiert die Tätigkeit von mindestens 5 Gattungen der Molekülfaktoren, die die Entzündung und die Zerstörung der Gelenke in den rheumatoiden Arthritiden verschnellern. Dieser Weise, handelt er gegen den TNF Faktor, der die Knorpel in der rheumatoiden Arthritis zerstört; handelt gegen VEGF, der zum übermäßigen Wachsen der Blutgefäße in den entzündeten Gelenke führt; hemmt den EGF Faktor, der zum Wachsen der Tätigkeit der in der Gelenkzerstörung einbezogenen Zellen, in der rheumatoiden Arthritis führt; vermittelt die Östrogenrezeptoren, wegen deren Schuld die Wirksamkeit der in der rheumatoiden Arthritis verwendenen Medikamenten senkt; und es versperrt den Faktor NF-kB, ein starker Einflusser des Entzündungswasserfalles.

dreamstime_m_34762269Die Wissenschaftler geben einstimmig zu, dass die mehrfach angewiesene Therapien, wie die Curcuminkuren, sind  viel übergeordneter als die typischen einseitigen Mechanismen der herkömmlichen medikamentösen Behandlungen. Mehr als das. Neben seine entzündungshemmende Eigenschaften, ist der Curcumin auch ein starker Antioxidans und regt gleichzeitig die natürlichen Antioxidanssysteme vom inneren der Zellen an. Curcumin kann andere natürliche Detoxifikationsmechanismen aus dem Leber stärken, so zeigen es die Wissenschaftler. Also, durch eine natürliche Verlangsamung der Zerstörung der Zellen aus dem Gelenkgewebe, hilft der Curcumin bei der Bewahrung der biegsamen und jungen Gelenken.

Neben den theoretischen Erwägungsgründen und aus den „in vitro“ Forschungen ergebenen Schlußfolgerungen, haben die Wissenschaftler auch „in vivo“ die Wirkungen des Curcumins auf den rheumatischen Erkrankungen.

Das Potential des Curcumins auf der Arthritis wurde fürs erste Mal in 1980, in einer kurzfristigen Kreuzstudie,  in dem 18 junge and rheumatoide Polyarthritis leidende Patienten einbezogen waren. In dieser Studie, war die Wirksamkeit des Curcumins mit die der Phenylbutazon, ein oft den Arthritisleidenden vorgeschriebenes Medikament werglichen. Die Patienten waren zufällig für die Verabreichung des Curcumins (1,2 g/Tag) oder des Phenylbutazon (0,3 g/Tag), 2 Wochen lang verteilt. Der Curcumin war gut vertragen, hat keine Nebenwirkungen gehabt und hat eine mit dem Phenylbutazon identische antirheumatische Wirkung ausgeübt, die Schwellung der Gelenke, die morgentliche Steifheit und die Bewegungsfähigkeit bessernd.