Curcumin und Krebs

Über Krebs wurden Zehntausende Artikel geschrieben. Auch über verschiedene wunderbare Varianten einiger möglichen Heilungen. Es ist natürlich. Viele von den Gerüchten über verschiedene Heilmittel des Krebs waren eine natürliche Antwort auf dem heißem Wunsch der Menschen zu wissen, dass es ein brauchbarer Mittel gegen diese ermüdigende Bedrohung, gegen diese unerbittliche Krankheit gibt.

turmeric-plus-piperina-egal-sanatate-960x3501Über Curcumin – die meist geforschte natürliche Substanz mit über 4000 Ergebnisse der veröffentlichten Forschungen – wurde es schon bewiesen, dass er ein beachtliches vorbeugendes und therapeutisches Potential hat.

Verrschiedene Studien in vitro und in in vivo haben die Kraft des Curcumins gezeigt, durch die er das Wachstum der Krebszellen in verschiedenen Organen, inklusive an dem Brust, Gehirn, Leber, der Bauchspeicheldrüse, dem Dickdarm,  der Vorsteherdrüse, den Ovaren und der Haut hemmen kann.

Bis heutzutage, über 800 Berichte der verschiedenen wissenschaftlichen Forschungen, von den über diese Substanz veröffentlichten Tausenden von Studien, beweisen das Potential des Curcumins gegen Krebs.

Vorbeugungsfähigkeiten für verschiedene Krebsformen

Medizibforscher haben untersucht wie Curcumin das Wachstum der Krebszellen und die Metastasen hemmen kann. Viele verschiedene Krebsformen haben auch gemeinsame Punkte, dank denen sie gleichwertig durch die Verabreichnug des Curcumins bekämpft werden können

Umfangreiche Studien haben eine Verbindung zwischen der häufigen Verwendung des Curcumins – bei verschiedenen Bevölkerungen – mit der gesunkenen Frequenz des Brust-, Dickdarm-, Vorsteherdrüse- und Lungenkrebsauftauchens gemacht.

dreamstime_m_34762269Laborexperimente haben gezeigt, dass diese natürliche Substanz Tumoren, schon von ihrer Entstehung vorbeugen kann. In einer in Biochemical Pharmacology (September 2005) veröffentlichten Studie, infolge der bei der Universität aus Texas durchgeführten Forschungen, zeigt man die Auswirkung des Curcumins auf Bruskrebs.

Mehrere Mäuse mit solch einem Befund, wurden in vier Gruppen geteilt. Eine Gruppe hat keine Behandlung bekommen und diente als Zeuge. Der zweiten Gruppe wurde ein Medikament gegen Krebs verabreicht, Paclitaxel (Taxol). Die dritte Gruppe hat Curcumin bekommen und der vierten Gruppe wurde Taxol und Curcumin verabreicht.

Nach fünf Wochen, nur eine Hälfte der Mäuse aus der Gruppe die nur Curcumin bekam und 22% der Mäuse aus der Gruppe der gleichzeitig Taxol und Curcumin veabreicht wurde, hatten noch Brustkrebs, dass sich später bis zu den Lungen erweiter hat.

Aber 75% der Mäuse die nur Taxol und 95% der Mäuse aus der Kontrollgruppe haben Lungentumtumoren entwickelt.

Es wurde bewiesen, dass das Potential des Curcumins gegen Krebs aus seiner Fähigkeit stammt, eine große Varietät von Tumorzellen zu supprimieren, sodass diese sich im Körpern nicht verbreiten können.

Wie hilft Curcumin?

7„Curcumin handelt gegen die Überschreibungsfaktoren, die einem Hauptschalter ähnlich sind“ hat Bharat Aggarwal, der Hauptforscher der oben beschriebener Studie erklärt. „Die Überschreibungsfaktoren steuern alle in der Tumorentstehung notwendigen Genen. Wenn wir diese ausgeschaltet haben, haben wir auch die in dem Wachstum und Überfall der Krebszellen einbezogenen Genen geschlossen.“

(Es wurde durch verschieden Forschungen bewiesen, dass solch eine vermindernde Handlung von dem Curcumin auf die Überschreibungsfaktorn NF-kappa B, Ap-1 und Egr-1 die für die Entzündungsmolekülen erzeugenden “verantwortlichen” Gene ausgeübt wird; Moleküle die das Wachstum der Krebszellen befördern: COX2, LOX, NOS, MMP-9, uPA, TNF, Chemokine, Adhäsionsmoleküle auf der Zellenoberfläche und Cycline D1, der Wachstumsfaktor (wie z.B. EGFR und HER2). Curcumin hemmt auch die Tätigkeit der Kinase c-Jun N-Terminal, Tyrosinkinase und der Serin/Threonin-Kinase.)

Curcumin in Handlung

Die Forscher haben die Funktionsweise des Curcumins untersucht und haben herausgefunden, dass dieser die freien Radikalen aus den Fette (wie die aus den Zellmembranen und Cholesterin) hemmt und die Bildung einer Detoxifikationsenzyme im Leber induziert. Die Studien haben gezeigt, dass der Turmericextrakt – Curcumin die Angiogenese (das Wachstum der neuen Blutgefäße in den Tumoren) mindern und die Entwicklung der für das Wachstum der Krebszellen notwendigen zusätzlichen Vaskularisation vorbeugen kann.

ban2_R2So supprimiert Curcumin das Wuchern der Krebszellen, durch das Herbeiführen des Zellselbstmord (Apoptose) in dem Fall des Lungenkrebs. Anders gesaht, er hilft dem Krebs sich selbst zu töten, zu verschwinden. Curcumin hat gleichzeitig therapeutische Eigenschaften gegen dem Multiplen Myelom und Bauchspeicheldrüsenkrebs.

Curcumin hilft bei der Vorbeugung des Dickdarmkrebses, indem es wesentlich zur Verkleinerung und Verminderung der vorkrebsartigen Läsionen aus dem Darmtrakt beiträgt, so zeigte man in einer Studie in August 2006, in der Zeitschrift Clinical Gasteroenterology and Hepatology. Die Antioxidanstätigkeit des Curcumins erlaubt ihm die Dickdarmzellen von den freien Radikalen zu schützen, weil diese die DNA beschädigen können – ein maßgeblicher Nutzen, besonders im Dickdarm, wo der Erneuerungszyklus der Zellen ziemlich schnell ist, diese wachsen nach ungefähr jeden dritten Tag.

Vorsteherdrüsenkrebs, der der zweite Grund des Sterbens wegen Krebs bei den amerikanischen Männern ist, ist ganz selten in Indien. Ein ganz niedriges Risiko dieser Krankheit besteht in diesem Land dank der an Gemüse reichen Diät (Brokkoli, Rosenkohl, Kohl und Kohlrabi) und dem Gewürz Curry, der Curcumin enthält.

Eine in London, bei einer vor Kurzem Konferenz zum Thema Blutkrebs vorgestellte Studie, bringt Beweise dafür, dass das Blutkrebsrisiko durch den Konsum der Curcumin gehaltigen Nahrung gemindert wird. In einer langen Serie von Studien, die in den letzten 20 Jahren gemacht wurde, zeigt Prof. Moolky Nagabhushan von Loyola University Medical Center, Chicago wie Curcumin aus dem Turmeric die Vermehrung der Blutkrebszellen in einer Zellkultur endgültig hemmen kann.

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Curcumin, mit seinen Antioxidans und entzündungshemmenden Fähigkeiten, hat also ein weites Handlungspotential gegen Kreb, schon seit der Anfangsphase der Tumor bis zur Metastase.

Pharmakologisch wurde es bewiesen, dass Curcumin eine sichere Substanz für das Organismus ist: die klinischen Studien auf Menschen haben gezeigt, dass es keine Vergiftungsgefahr besteht, nicht mal wenn man bis zu 10 g/Tag, gleich 30 Kapseln Curcumin95 mit Bio-Perine verabreicht.

Diese Tatsache ist besonders wichtig, weil in der Curcuminkuren gegen Krebs, große Gaben – im Vergleich zu den anderen Krankheiten – verabreichen muss und zwar von 2 bis 8 Gramm, also 6-24 Kapseln pro Tag.

Obwohl diese Mengen groß scheinen können, rahmen sich diese in dem ungiftigen Bereich ein. Dabei spricht man von einer zeitbegrenzten Behnadlung, von 3-4 Monaten, bietet es sowieso eine billigere Alternative als jedwelche andere Variante.