Was sind die Statine?

biostatinDie Statistiken zeigen, dass mehr als ein Viertel der Menschen in Osteuropa ein erhöhtes Cholesterin hat. Außerdem, über 60% der Todesfälle entstehen wegen der auch von dem erhöhtem Cholesterin verursachten kardiovaskulären Erkrankungen. Die gute Nachricht ist, dass die Senkung des Cholesterinniveaus bedeutend auch die Erkrankungsrisiken senkt.

Um einen gesunden Körper zu haben, indem Cholesterin sich nicht übermäßig befindet, müssen Sie drei wichtige Ansichten beachten:

  • Die Veränderung der Lebensführung und die Änderung der Diät.
  • Das Meiden der Sedentarität und das tägliche Folgen eines regelmäßigen Programms für körperliche Übungen.
  • Die Verabreichung der Statine, die eine bedeutende Rolle in der Senkung des Cholesterinniveaus im Blut haben.

Es ist normal und sogar empfohlen, dass beim Erfahren der Cholesterinprobleme Sie eine Ihrer Gesundheit helfende Lebensführung anfangen. Aber für einige Personen, ist nur die Diät die körperliche Übung nicht genug. Hier tritt die therapeutische Rolle der Statine ein.

Cholesterinsenkende Medikamente

Vielen Personen mit einem Cholesterinniveau über die normale Grenze wird die Verwendung der Statine empfohlen, dies ist die einzige Kategorie von Medikamenten, die eine Rolle in der Senkung des Cholesterins haben, die auch mit der Senkung des Apoplexierisikos assoziiert wurde. Deshalb ist es wichtig, dass die Statine sich in der Behandlungsschema der Senkung des Cholesterins befinden. Aber was sind die Statine, wie wirken sie auf den Körper ein und welche sollen wir wählen: die synthetische oder die natürliche?

Was sind die Statine und wie wirken sie?

Cholesterol plaque in artery

Cholesterol plaque in artery

Die Statine stellen die Medikamentengruppe der Senkung der Cholesterinsynthese durch die Hemmung einer hepatischen Enzyme dar. Die Statine senken auch das Risiko des Auftretens der kardiovaskulären Ereignissen und der von der Entstehnung des Koagulums in den Adern verursachten Apoplexien. Diese hemmen das in der Cholesterinproduktion einbezogene hepatische Enzym, implizite auch die im Leber produzierte Cholesterinmenge senkend. Infolge der Wirkung der Statine bringen die hepatische Zellen auf ihre Oberfläche mehrere Cholesterinrezeptoren LDL, den Bösen, an, die die Rolle haben es zu „sammeln“ und dieser Weise sein Niveau zu senken. Das Cholesterin LDL ist von dem Leber metabolisiert und danach ausgeschieden.

Die Statine senken nicht nur das Cholesterin LDL sondern senken bis zu 40% des Risikos des Auftretens einer Apoplexie.

Aber je bekannter diese Medikamente sind, desto umstrittener sind sie wegen der Nebenwirkungen – manchmal riskant – die diese anscheinend haben.

Die synthetischen Statine gegen die natürlichen Statine

In Japan, im Jahr 1971, suchte der Biochemiker Akira Endo eine für die Senkung des Cholesterins fähige Substanz, die Hilfsmittel in der empfolenen Diät in diesem Sinne sein sollte. Der Biochemiker hat es geschafft ein von dem Pilz Penicillium Citrinium, namens Mevastatin erzeugtem Molekül zu isolieren.

Danach kam das Erhalten der Lovastatin, von einer Gruppe britischer Forscher und gleich danach
haben mehrere Personen mit erhöhtem Cholesterin die Behandlung mit Statinen angefangen. Aber es handelt hier von einer Behandlung mit synthetischen Statinen, die einige Nebenwirkungen aufweisen wie z.B.: das Stören des Nervensystems, das Angreifen des Lebers, des Muskelgewebes, das Beziehen der depressiven Lagen, das Begünstigen des Diabetes, und so weiter.

biostatin_fpDie Erhaltung eines normales Cholesterinniveaus und die Verminderung der Risikos für kardiovaskuläre Erkrankungen kann man mit Hilfe der natürlichen Statinen machen, die rote Reishefe (Monascus Purpureus) kann von großer Hilfe sein. Diese enthält Wirkstoffe bekannt unter dem Namen Monacoline, die eine besondere wohltuende Rolle in der Senkung der Konzentration des bösen Cholesterins bei den Patienten mit Hypercholesterinämie haben. Genau wie die synthetischen Statinen, verhindern die aus dem Monascuc Purpureus stammende Monacoline die Erzeugung des Cholesterins durch die Hemmung des in der Entstehung des Cholesterins (HMG-CoA  Reduktase) einbezogenen hepatischen Enzyms, aber stellen nicht die Nebenwirkungen der synthetischen Statinen dar.